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Beim Übergang vom Asylbewerberleistungsgesetz zum Jobcenter bitte folgende Checkliste beachten: Leistungsübergang von AsylbLG zum Jobcenter


Voraussetzungen

  • Das Netzwerk IQ gibt Auskunft darüber, wo und wie formale Abschlüsse und informell erworbene Qualifikationen (z. B. durch im Ausland erworbenen beruflichen Erfahrungen) in Deutschland anerkannt werden können. Es gibt Auskunft über die jeweils zuständigen Institutionen. Regional werden Informationsbüros unterhalten - in Berlin sind dies drei, http://www.netzwerk-iq.de/
  • Die Informationsbroschüre „Potentiale nutzen – geflüchtete Menschen beschäftigen“ (von der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände dem Bundesamt für Flucht und Migration) zeigt Betrieben in komprimierter Weise, wie sie vorgehen müssen, wenn sie Geflüchtete beschäftigen wollen und welche Unterstützungsmöglichkeiten die Bundesagentur für Arbeit bietet.
  • Hier eine übersichtliche Powerpoint des Vortrag, den Frau Amir-Haeri von Bridge bei der Jobmesse gehalten habt zu den rechtlichen Voraussetzungen bei der Beschäftigung von Geflüchteten, sowie einen Hospitationsvertrag als Muster.

Information

Allgemeine Informationen

  • Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat eine umfangreiche Studie zur Arbeitsmarktintegration veröffentlicht, die insb. die öffentlichen Maßnahmepakete beschreibt: [1]

Arbeitsrechte

  • Der Fachbereich Migration und Gute Arbeit des ARBEIT UND LEBEN DGB/VHS, Berlin-Brandenburg bietet kostenlose Schulungen in Arbeitsrecht speziell für Geflüchtete und Menschen, die mit inen arbeiten. Hier der Flyer

Arbeitssuche: Beratungsstellen, Unterstützung, praktische Internetseiten, etc.

Allgemeine Unterstützung für Geflüchtete bei der Arbeitssuche

  • Netzwerk „bridge“ Beratung und Unterstützung von arbeitssuchenden Flüchtlinge / Ziel: langfristige Beschäftigungsverhältnisse schaffen und aufenthaltsrechtliche Situation in Deutschland verbessern.
  • JobInn Pankow bietet jungen Menschen im Alter von (15)16-27 Jahren Orientierung und Beratung in allen Lebenslagen, besonders aber zur beruflichen Zukunft an. Sie beantworten Fragen rund um den Schulabschluss und Beruf, die Ausbildung, das Praktikum, zu Finanzen und vielem mehr, unterstützen bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz, Job, Praktikumsplatz, Freiwilligendienst, helfen bei der Anfertigung von Bewerbungsunterlagen, begleiten zu Ämtern und Behörden etc.
  • Das Projekt Restart unterstützt geflüchtete Künstler*innen, indem es die Ausstellung und auch den Verkauf von Kunstwerken auf einem online Marktplatz ermöglicht und mit anderen Künstlern vernetzt. Mehr Infos und Kontakt auf Arabisch, Englisch und Deutsch gibt es von Solara solara@restart.rocks und unter http://www.restart.rocks/5
  • Refugee Teachers Program der Uni Potsdam für geflüchtete Lehrer*Innen. Das Programm ermöglicht den Erwerb der deutschen Sprache (mindestens Niveau B2), Einblicke in das deutsche Bildungsverständnis und Schulsystem, Besuche an Schulen sowie den Austausch mit deutschen Studierenden und Lehrkräften. http://www.uni-potsdam.de/unterrichtsinterventionsforsch/refugee.html

Informationen für Arbeitgeber

  • Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die Flüchtlinge einstellen möchten, benötigen oftmals Rat und Hilfe bei ihren Vorhaben. Die Zentrale Beratungsstelle der Caritas „Arbeitsmarkt und Flüchtlinge“ leistet Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern kompetente Unterstützung.
  • Informationsportal für Arbeitgeber. Das Bundesministerium für Wirtschaft unterhält ein Portal, das sich an Unternehmen und Kammern wendet. Es bietet Informationen zu im Ausland erworbenen Qualifikationen.

Jobbörsen

  • Es gibt mehrere Internetplattform zur Vermittlung von Arbeit an Geflüchtete, darunter workeer (deutsch), Jobs4Refugees (deutsch, englisch), Work4Refugees(in mehreren Sprachen) und MigrantHire (englisch). Auch interessant für Arbeitgeber.